Kostenloses Shopify-SEO-Audit
Jeden Shopify-Shop in rund 30 Sekunden analysieren.
Shop-URL eingeben und einen Health Score für Crawlbarkeit, Onpage-SEO, strukturierte Daten, Bilder, defekte Links und Barrierefreiheit erhalten, inklusive konkreter Lösung für jedes Problem. Der vollständige Bericht kommt per E-Mail als PDF.
Was geprüft wird
- Crawlbarkeit, Indexierung und Robots-Direktiven
- Meta-Titel, Beschreibungen und Überschriftenstruktur
- Gültigkeit von JSON-LD und doppelte Structured-Data-Blöcke
- Defekte interne Links über alle Templates hinweg
- Bildformate, Dateigrößen, Dateinamen und Alt-Texte
- Barrierefreiheit: Alt-Texte, Linktexte und Kontraste
Was die einzelnen Werte bedeuten.
Ein Report, den man nicht interpretieren kann, sagt einem nur auf umständliche Weise, dass etwas nicht stimmt.
Der Score und was er nicht bedeutet
Ein gewichteter Gesamtwert aller Prüfungen auf einer Skala bis 100. Er taugt als Vorher-Nachher-Vergleich für deinen eigenen Shop, ist zwischen zwei verschiedenen Shops aber kaum aussagekräftig. Ein Shop mit 40 Produkten und ein Katalog mit 40.000 Produkten fallen bei völlig unterschiedlichen Checks durch. Achte auf die Tendenz, nicht auf die absolute Zahl.
Schweregrad
Hoch bedeutet, dass das Problem im Template liegt. Eine fehlerhafte Produktseite betrifft also meist jede Produktseite. Mittel bedeutet, dass der Fehler real, aber eingegrenzt ist. Alles ohne Label lohnt sich, wenn du ohnehin in diesem Bereich des Adminbereichs arbeitest.
Anzahl pro Kollektion
Die Anzahl der betroffenen URLs, nicht die Anzahl eigenständiger Probleme. '412 Produkte ohne Meta-Beschreibung' bedeutet eine Lösung, die 412 Mal angewendet wird, nicht 412 separate Aufgaben.
Die Anleitung zur Behebung
Jeder Befund enthält eine konkrete Empfehlung. Falls eine davon für deinen Shop unpassend wirkt, liegt der Fehler bei der Empfehlung. Ignoriere sie und sag uns Bescheid.
Die genaue Ursache statt leerer Phrasen.
- 01
Templates multiplizieren alles
Ein Shopify-Shop besteht aus wenigen Templates, die tausendfach ausgespielt werden. Ein fehlendes Feld im Produkt-Template ist nicht ein einzelner Fehler, sondern ein Fehler multipliziert mit deinem Katalog. Deshalb übersieht man bei Stichproben so viel.
- 02
Der Schaden bleibt lange unsichtbar
Im Storefront fällt nichts auf, wenn eine Meta-Beschreibung fehlt oder ein Schema-Block fehlerhaft ist. Man bemerkt es erst Monate später, wenn eine Seite nicht rankt, die eigentlich ranken sollte, ganz ohne sichtbaren Grund.
- 03
Importierte Kataloge sind die größte Fehlerquelle
Produkte aus einem ERP oder Lieferanten-Feed landen oft mit Artikelnummern als Titel und identischen Herstellertexten bei jeder Variante im Shop. Bei großen Shops ist das der häufigste Befund.
Typische Probleme und wie man sie behebt.
Vier Probleme, die den Großteil der Berichte dieses Tools in einem Shopify-Shop ausmachen.
Der Befund
Tausende Produkte ohne Meta-Beschreibung
Die Ursache
Shopify lässt das Feld leer und greift auf gekürzten Fließtext zurück. Niemand pflegt das bei einem großen Katalog manuell.
Die Lösung
Lege eine Vorlage pro Produkttyp fest statt einzelner Texte pro Produkt. Beginne mit Material und Passform, nicht mit dem Markennamen.
Der Befund
Kategorieseiten mit doppelten Titeln
Die Ursache
Filter und Sortierparameter erzeugen fast identische URLs, die denselben Titel übernehmen.
Die Lösung
Setze Canonical-Tags für Filter- und Sortierparameter. Gib der Hauptkollektion einen Titel, der genau beschreibt, was enthalten ist.
Der Befund
Strukturierte Daten doppelt ausgegeben
Die Ursache
Das Theme gibt einen Product-Block aus und eine App einen weiteren. Beide widersprechen sich, also ignoriert Google beide.
Die Lösung
Entscheide dich für eine Quelle (meist die App, da sie den Katalog abbildet) und schalte die andere ab.
Der Befund
Produkte indexiert, ranken aber nicht
Die Ursache
Gleiche Beschreibungen für Varianten machen die Seiten nahezu identisch. Google wählt eine aus und blendet den Rest aus.
Die Lösung
Gib jeder Variantenseite eigene Inhalte oder setze Canonical-Tags auf das Hauptprodukt.
Was dieses Tool nicht erkennt.
Jedes Tool stößt an Grenzen. Wer sie kennt, zieht keine falschen Schlüsse aus den Daten.
- Das Tool prüft deine öffentliche Storefront. Alles hinter einem Passwort oder Kunden-Login bleibt unsichtbar.
- Es hat keinen Zugriff auf deine Search Console oder Analytics-Daten und kann daher nicht sagen, welche Fehler den meisten Traffic kosten.
- Es meldet, was fehlerhaft ist. Welchen messbaren Wert eine Korrektur bringt, lässt sich nicht vorhersagen. Alles andere wäre geraten.
Weitere kostenlose Tools.
Alle Tools- Meta-Tag-PrüferAlle Titel und Beschreibungen einer Seite in der Länge sehen, die Google anzeigt.
- Alt-Text-CheckerFinde jedes Bild auf einer Seite, das Screenreader nicht beschreiben können.
- BildkomprimiererWebP, AVIF, JPEG und PNG direkt im Browser komprimieren.
- Schema-ValidatorJSON-LD prüfen, basierend auf den echten Google-Kriterien.
Lass diese Prüfungen lieber dauerhaft laufen.
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